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Miovision trägt dazu bei, dass jeder Verkehrsteilnehmer zählt

KITCHENER, Ontario, 26. Februar 2020 —Miovision, ein kanadisches Unternehmen, das mithilfe von Computer Vision, künstlicher Intelligenz und fortschrittlichen Modellierungsverfahren Städte dabei unterstützt, ihr Verkehrsmanagement zu modernisieren, hat heute zwei neue Produkte zur Erfassung des multimodalen Verkehrs sowie ein Whitepaper vorgestellt, in dem untersucht wird, wie Städte die Genauigkeit von Verkehrsdaten bewerten sollten.

Zwei neue Produkte

Bei einer heute in Kitchener per Livestream übertragenen Veranstaltung stellte Miovision zwei neue Produkte vor:

  • E-Scooter-Zählungen: Miovisionhat „E-Scooter-Studien“ als neues Produkt eingeführt, das für die überMiovision Scout erfassten Verkehrsdaten verfügbar ist. Damit können Städte und Gemeinden die Nutzung von E-Scootern auf ihren Straßen quantifizieren – sowohl das Verkehrsaufkommen als auch die Abbiegebewegungen. Die E-Scooter-Studien sind ab heute als Beta-Version verfügbar.
  • Sicherheitsanalysen: Kommunen, dieMiovision TrafficLinkzur Modernisierung ihrer Ampeln einsetzen, können nun detaillierte Sicherheitsanalyseberichte abrufen, mit deren Hilfe sie Probleme erkennen können, bevor es zu Unfällen kommt. Die ersten beiden im Rahmen der Sicherheitsanalysen verfügbaren Berichte geben Aufschluss darüber, wie viele Fahrzeuge bei Rot über die Ampel gefahren sind und wie viele Fußgänger die Ampel missachtet haben. Die Erfassung solcher Verstöße durch Fahrzeuge und Fußgänger kann Verkehrsingenieuren dabei helfen, potenzielle Sicherheitsrisiken zu erkennen,bevor eszuUnfällenkommt.

„E-Scooter bieten Städten eine hervorragende umweltfreundliche und erschwingliche Mobilitätslösung für kurze Strecken“, sagte Tim Lavell, Vice President Revenue Operations bei Miovision. „Wenn jedoch unerfahrene Nutzer ein neues Verkehrsmittel ausprobieren, gibt es Bedenken hinsichtlich der Sicherheit. EineStudie aus dem Jahr 2018ergab, dass das Fahren mit E-Scootern bis zu 13-mal riskanter sein kann als Radfahren und bis zu 100-mal riskanter als zu Fuß gehen. Städte und Gemeinden benötigen genaue Daten darüber, wie dieses neue Verkehrsmittel genutzt wird, um zu ermitteln, was sie tun können, um das Straßennetz für E-Scooter-Fahrer sicherer zu gestalten.“

„In überfüllten Städten verliert man schnell die Geduld“, sagte Erin Skimson, Vizepräsidentin für Produktmanagement und Unternehmensprogramme bei Miovision. „Wenn jedoch ein Autofahrer bei Rot über die Ampel fährt oder ein Fußgänger bei Rot die Straße überquert, gefährden sie sich selbst – und andere. Die Folgen sind verheerend: In Nordamerika kommen täglich fast 125 Menschen ums Leben. Was Städte und Gemeinden brauchen, sind genaue Verkehrsdaten rund um die Uhr, die ihnen zeigen, wo sich die besonders gefährlichen Kreuzungen befinden, damit sie Verbesserungen vornehmen können – bevor jemand verletzt oder getötet wird.“

Whitepaper: Ihr Recht auf Information über die tatsächliche Leistungsfähigkeit von Lösungen

Miovision hat heute zudem ein Whitepaper veröffentlicht, in dem untersucht wird, wie Städte und Gemeinden die Genauigkeit ihrer Instrumente zur Verkehrsdatenerfassung bewerten sollten.

Der Beitrag spricht sich für Prüfverfahren aus, bei denen die erhobenen Verkehrsdaten mit den Ergebnissen aus der Praxis abgeglichen werden, um so eine dringend benötigte „Grundwahrheit“ zu liefern, anhand derer sich feststellen lässt, wie genau die vor Ort erhobenen Daten tatsächlich sind.

Der Ansatz von Miovision, bei dem Video und maschinelles Sehen zum Einsatz kommen, lässt sich von Menschen leicht überprüfen. Durch die Verwendung von Video können Prüfer dasselbe Videomaterial ansehen, das auch unsere Systeme erfassen. Das bedeutet, dass sie feststellen können, wie die Daten aussehensollten, und die Genauigkeit unserer Produkte überprüfen können. Auf diese Weise kann Miovision sein maschinelles Sehen kontinuierlich verbessern, um die Genauigkeit in der Praxis für alle unsere Kunden zu steigern.

„Wir bei Miovision sind davon überzeugt: Was gemessen wird, lässt sich auch verbessern“, sagte Kurtis McBride, Mitbegründer und CEO von Miovision. „Um jedoch aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, benötigt man genaue Daten. Schlechte Daten führen nur zu schlechten Entscheidungen. Deshalb haben wir unsere Systeme so konzipiert, dass sie leicht überprüfbar sind und sich kontinuierlich verbessern.“ 

Laden Sie das Whitepaper herunter, um weitere Informationen zu erhalten.

Weitere Details

  • Sehen Sie sich die gesamte Live-Übertragung an
  • Einzelheiten zurZählung von E-Scootern
  • Details zuMiovision Safety Analytics
  • Laden Sie unser Whitepaper herunter: Messung der Genauigkeit bei der Anwesenheitserkennung und der Zählung von Drehbewegungen: Machen Sie von Ihrem Recht Gebrauch, die tatsächliche Leistungsfähigkeit von Lösungen in der Praxis zu erfahren
  • Weitere relevante Ressourcen, darunter bevorstehende Webinare und die Chance, ein kostenloses Kunden-Pilotprojekt zu gewinnen.

Über Miovision
Miovision trägt zum Aufbau der Smart Cities von morgen bei, indem es die Art und Weise, wie Verkehrsnetze heute verwaltet werden, grundlegend verändert. Gestützt auf die weltweit fortschrittlichste KI für den Verkehrsbereich ermöglichen die Innovationen von Miovision in den Bereichen Verkehrsplanung und -betrieb den Städten seit 2005, das Verkehrserlebnis für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger zu verbessern. Mit Niederlassungen in Kitchener (Kanada) und Köln (Deutschland) betreut Miovision weltweit über 17.000 Kommunen. Weitere Informationen finden Sie unterwww.miovision.com.

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